Home

Klarinette | Performance

©MarieKrahl

News


chaos|cadence

chaos|cadence wurde 2025 von der Deutschen Orchesterstiftung gefördert. Die Tour „Post Bodies“ führte das Ensemble nach Hamburg, Berlin, Essen, Köln und Paris.

Termine


12. Jan 2026

Frische Klänge: James Díaz – I [am] not

Essen, Folkwang Universität der Künste 19:30 Uhr


12. Jan 2026

Frische Klänge: trio S!GNALE

Sara Glojnaric – sugarcoating #2

Essen, Folkwang Universität der Künste 19:30 Uhr


30. Jan 2026

Vagabund Klezmerband “Zephyrus”

Kultur-Gulfhof-Freepsum Tickets


13. Feb 2026

La Ila Large Ensemble

feel.jazz festival Hamburg


15. Feb 2026

Analogue Swing

Kunst-Kate-Volksdorf, 19:00 Uhr


16. Feb 2026

Analogue Swing

Akademie am Meer (Klappholttal, 25992 List auf Sylt)


04. Apr 2026

Analogue Swing: Stompin‘ Releasekonzert

Birdland, Hamburg


13. Jun 2026

trio S!GNALE: Hosokawa & Lachenmann

St. Peter Köln


21. Jun 2026

Jubiläumskonzert: 25 Jahre Link-Orgel

Christian Schmitt, Laila Nysten, Sophie Kockler

Hl. Dreifaltigkeit Saarlouis-Fraulautern, 18:00 Uhr


28. Jun 2026

Erhöhrtes – Unerhöhrtes

Hamburg


03. Jul 2026

trio S!GNALE

Essen, Folkwang Universität der Künste 19:30 Uhr


07. Aug 2026

Analogue Swing

Akademie am Meer (Klappholttal, 25992 List auf Sylt)


erscheint in


Marina Abramović Free Interdisciplinary Performance Lab

„Die Pionierin der Performance-Kunst und ihre Klasse“

„Mit der Erstbesetzung der Pina Bausch Professur der Folkwang Universität der Künste durch die herausragende Performance-Künstlerin Marina Abramović wurde der Fokus im Studienjahr 2023-23 auf Transdisziplinarität, künstlerischen Wagemut und soziales Bewusstsein gelegt. 

Das von Abramović betreute Projekt, betitelt “Free Interdisciplinary Performance Laboratory (FIPL)” wurde in einer von ihr zusammengestellten Klasse verwirklicht, in der sie über 20 Studierende aus den Bereichen Musik (Klassik und Jazz, Instrumental, Gesang und Komposition), Tanz, Design, Fotografie, (Physical) Theater und Regie zusammenbrachte. Die Studierende entwickelten individuelle oder kollektive Konzepte für Performances und lernten in einem erfahrungsgestützten Prozess die Entwicklung einer langdauernden performativen Arbeitsform. Durch einen Workshop mit dem Titel “Cleaning the House”, der nach einer von Marina Abramović entwickelten Methode durchgeführt wurde, entwickelten die Studierenden einen Sinn für die in Performances erforderliche Präsenz einschließlich der Exploration ihrer individuellen körperlichen und mentalen Grenzen. ()“ weiterlesen

erscheint auf


aktuelle Videos


follow me on Instagram @sophie_kockler